Experimente, Tricks, Gags und Gimmicks, die jeden Einsteiger verblüffen können

Die bewegten Bilder, allersamt GIF-Animations-Beispiele, haben wir der Sammelleidenschaft von Manfred Finke, bauinfo.de zu verdanken

 

Wer die ersten Netz-Hürden genommen hat, und gesehen hat, wie lange manche Bilder brauchen, bis sie geladen sind, darf sich den Geheimnissen des WWW und der ihm zugrunde liegenden HTML-Sprache wagen.

Die Layout-Möglichkeiten auf WWW-Seiten sind bekanntlich begrenzt

Die Grundelemente sind Text, der durch Steuerzeichen in sechs verschieden großen Überschriften, Normaltext und darauf basierend, mehreren separat definierbaren Über- oder Unter-Größen darstellbar ist, wobei all die Größenangaben relativ sind und vom "Leser" auf dessen Monitorgröße einstellbar ist (und insofern vom Erzeuger nicht kotrollierbar!) und Pixel-Grafiken (Vektor-Grafiken gehören leider immer noch nicht zum Standardrepertoire)

Zu den Neuerungen in der Layoutfähigkeit (und damit nicht von jedem Browser darstellbar), gehören strukturierende Elementen wie Tabellen (und damit auch mehrspaltig darstellbarer Text) und "Frames".

Elemente, die mehr der Optik dienen (mit der Gefahr langer Ladezeiten oder gar der Gefahr der Unlesbarkeit des Textes), wie

Zu den standardmäßigen Grafikdarstellungen gehören die Formate GIF und JPG, Weiterentwicklungen sind:

Spezialitäten wie